- Reisekarten haben meist einen besseren Wechselkurs als normale Bankkarten.
- Prüfe, ob deine normale Karte eine Gebühr für Auslandszahlungen berechnet.
- Eine Reisekarte lohnt sich bei häufigen Reisen, bei einer einmaligen Reise nicht unbedingt.
- Habe immer zwei verschiedene Karten dabei, falls eine gesperrt wird.
Jahrelang habe ich im Ausland mit einer normalen Karte des Girokontos bezahlt, ohne über den Wechselkurs nachzudenken. Erst der Vergleich mit einer Reisekarte zeigte mir, wie viel ich durch die ungünstige Umrechnung wirklich verloren hatte.
Wer auch für Kleinigkeiten in der lokalen Währung zahlt, vermeidet einen ungünstigen Umrechnungskurs
Wechselkurs, der größte Unterschied
Reisekarten nutzen meist einen marktnahen Kurs, während normale Bankkarten ihre eigene Marge aufschlagen. Bei größeren Ausgaben wird der Unterschied deutlich spürbar.
Gebühren für Auslandszahlungen
Es lohnt sich, in den Bedingungen des eigenen Kontos zu prüfen, ob eine Gebühr für Zahlungen in Fremdwährung anfällt, manche Banken berechnen sie bei jeder Transaktion.
Von uns getestet Wise-Konto eröffnen →Wann sich eine Reisekarte lohnt
Wer mehrmals im Jahr reist, für den zahlt sich eine Reisekarte schnell aus. Bei einer einzigen kurzen Reise ist der Unterschied manchmal so gering, dass sich ein eigenes Konto nicht immer lohnt.
Immer eine Ersatzkarte dabeihaben
Unabhängig von der Wahl lohnt sich eine zweite Karte an einem anderen Ort als im Portemonnaie, falls die erste verloren geht oder von der Bank wegen einer verdächtigen Auslandstransaktion gesperrt wird.
Es gibt keine pauschale Antwort für alle, es lohnt sich zu überschlagen, wie oft man wirklich reist, bevor man die Karte wechselt.
Seit ich die Kontoauszüge verglichen habe, prüfe ich vor jeder längeren Reise den Wechselkurs. — Pawel